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 John [of] Lancaster // Militärpolizei

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AutorNachricht
John Lancaster

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Anzahl der Beiträge : 2
Anmeldedatum : 25.03.14

BeitragThema: John [of] Lancaster // Militärpolizei   Sa März 29, 2014 5:27 am



John [of] Lancaster




A leader is best when people barely know he exists, when his work is done, his aim fulfilled, they will say: we did it ourselves.” - Lao Tzu


» Basisinformationen





Aussehen:

John ist mit seinen 1,78m ein nicht allzu groß gewachsener Geselle, was auch noch von seinem scheinbar schmächtigen Körperbau unterstützt wird. Oft würde man ihn als Memme bezeichnen, doch diejenigen, die sich seine Freunde nennen, wissen, dass dies keineswegs der Fall ist. Unter dem verbergenden Stoff, befinden sich durchaus Muskeln, die zwar keine große Körperkraft hervorrufen, aber von einem militärischen Training zeugen. Sein Gewicht liegt bei rund 64kg, was vermutlich den ein oder anderen in Anbetracht der Menge, welche dieser Mann am Tisch zu sich nimmt, einem Wunder gleich kommt. Es ist wohl das Glück des Schwarzhaarigen, dass man in seiner Familie zwar einen großen Appetit weitervererbt, aber auch einen bei einem solchen Verweis einen äußert guten Stoffwechsel. Sein Haar trägt John – in mancher Munde ungeachtet der Mode – relativ kurz und die pechschwarzen Strähnen fallen ihm hier und da ins Gesicht, was ihm wohl auch etwas Verwegenes verleiht. Eine besondere Augenfarbe findet man bei ihm nicht, denn auch sie sind von einem dunklen Grau – fast schwarz – eingenommen, was noch einmal belegt, dass er wohl wirklich ein Lancaster ist, waren diese doch für ihre unergründlichen Augen bekannt. Seine Kleidung entspricht meist seinem Beruf, wenn er nicht gerade auf anderen Anlässen zugegen ist, wobei er hier oft die Farbe Rot trägt – passend zu dem Symbol der Familie. Abgesehen von diesen grundlegenden Dingen gibt es recht wenig zu John zu sagen, wobei das Auftreten wohl noch zusätzliche Aufschlüsse geben wird.


Name: John trägt den Namen Lancaster in allen Ehren. Es heißt, dass deren Träger entfernte Verwandten von einem der ersten Könige seien, doch weiß man nicht, ob es mehr ist als nur eine Sage. Auf Grund der Umgänglichkeit beim Militär lässt John außerdem das "of" aus seinem Namen entschwinden und stellt sich einfach als "John Lancaster" vor.


Vorname: Auf Deutsch übertragen, heißt der werte Herr Johannes, wobei die Form John die wahrhaftig geläufige ist. Übersetzt heißt die ehemalige Form "Johannes" so viel wie "Gott ist gnädig" - etwas, was man in dieser Welt durchaus gebrauchen könnte, nicht wahr? Nicht, dass der John groß daran glaubt.


Alter: Mit seinen 24 Jahren ist John ein noch relativ junger Soldat von Rang, doch sollte der erste Eindruck nicht täuschen. Er vermag mehr, wonach es aussieht.


Rang: Nachdem er sich seiner Ansicht nach wortwörtlich das ein oder andere Mal den Arsch aufgerissen hat - was jedoch niemals, zu keiner Stunde in Prügeleien endete (weshalb der feine Kerl wohl von manch einem belächelt wird) -, hat man schließlich zum Unteroffizier ernannt.


Geschlecht: "So gut wie jeder verheiratete Mann hinter diesen Mauern, der unserem Stand entspricht, hat eine heimliche Herzensdame", pflegte sein Onkel einmal zu sagen - bevor der gute Mann starb. Damit sei auch gleichgesetzt, dass John niemals eine solche werden könnte - immerhin ist er ein Mann. Und das obwohl der ein oder andere ihn für eine Memme hält.


Geburtsort: Wie könnte es anders für ihn sein? Dank seiner Geburt innerhalb der Mauer Sina musste John nie wirklich mit Armut und begrenzten Mitteln klar kommen - dennoch hat auch eine solche Geburtsstätte ihre Nachteile.


Aufenthaltsort/Wohnort: Wie es sich für ein Mitglied der Militärpolizei gehört, wohnt auch John innerhalb der Mauer Sina, obwohl man ihn des Öfteren bei Ausflügen nach "außen" auffinden kann. Etwas, was ihm bei den einen Respekt schenkt, bei den anderen Abscheu und bei wieder anderen einfach Unverständnis. Man hat doch alles.



Familie:

Exkurs: Die Familie Lancaster

Das Haus Lancaster ist eine gut und gerne mächtige Adelsfamilie innerhalb der Mauer Sina, die nicht nur großen Reichtum sondern auch mehrere verpachtete Güter aufweißt. In der Familie herrscht gegenseitige Harmonie, weshalb sie mit einem gewissen Seltenheitswert gesegnet ist. Das Wohle der Menschheit liegt ihnen am Herzen, doch sollte man sie sich nicht zum Feind machen. Auf ewig rivalisiert ist sie mit dem Hause York.


Familie:
 



» Charakterdaten



Auftreten:
Die wenigsten würden John vom Auftreten her als warmes Wesen betrachten. Vielmehr ist er der typische Blaublüter mit dem leicht arroganten Blick, den geradlinigen Schritten und den strengen Worten. Großmütige Gesten, das gelangweilte Schieflegen des Kopfes.... und die öfteren Gelage im Sinne von Gastmählern. Alles findet man in ihm vor und dennoch ist er in Wirklichkeit ganz anders; der Schein trügt. Wie so oft eigentlich. John hat eines der lautesten Lachen, einen großen Freundeskreis und noch viel mehr große Eigenschaften, die im nächsten Punkt erläutert werden. Auf den ersten Blick wirkt er oft verschlossen, manchmal auch ein wenig düster, doch lernt man ihn besser kennen, entdeckt man die gütige Seite an ihm. Man wird sehen, wie er Neulinge auf seine Art und Weise immer wieder in Schutz nimmt, wovon aber auch der „Pöbel“ nicht ausgeschlossen ist. Ein wunderbarer Genosse wie es scheint, nicht wahr? Jemand, der gegenüber anderen nicht davor zurückschreckt, seine Meinung zu sagen und dennoch alle Höflichkeiten wahrt. Jemand, der sich zwar auch oft in Gefahr begibt, aber dem nicht der Sinn danach ist, aufzugeben, was seine ganze Körperhaltung verrät. Derjenige, der seinen Kontrahenten auf eine amüsierte und überlegene Art und Weise angrinst, wenn er am Tisch sitzt und weiß, dass er gewonnen hat. Jemand, der schmächtig wirkt, aber den man nicht unterschätzen sollte. Letzteres können jene, welche John einmal wirklich wütend gesehen haben, wohl nur bestätigen. Es ist der berühmt-berüchtigte Lancaster-Zorn, der dann in seinen Augen aufflackert und seinem Gegner signalisiert das Weite zu suchen und der ein oder andere Riese – wenn es dann überhaupt einmal so weit gekommen ist – hätte an diesem Rat wohl gut getan. Doch selbst wenn John im Kampf ist, achtet er auf seine Sauberkeit. Zwar nicht penibel, aber er hält nichts von einem „Gentleman“, der sich mit Fontänen von Blut oder Dreck besudelt. Stattdessen hält sein Können lieber unter Verschluss, im Hintergrund. Man würde ihn nicht sehen, wie er einem Riesen entgegensprintet, um ihn niederzustrecken oder eine große Show als Monterbewzinger an den Tag legt. Nein, John ist eher der feine und saubere Typ. Kurz und schmerzlos und im Hintergrund zu Hause, wo er den menscheigenen Ungeheuern gern die Zähne zieht. Im Endeffekt hat John viele Facetten, die sich hinter der versnobt und schmächtig wirkenden Oberfläche verbergen, sodass man ihm überhaupt nichts zutraut und ihn für einen reichen Schnösel hält. Doch im Endeffekt ist er jemand, auf den man sich immer verlassen kann und diejenigen, welche das wissen, machen sich ihn a) nicht zum Feind und b) zählen ihn darüber hinaus zu seinen Freunden. Alle wird er jedoch nicht mit offenem Herzen empfangen, denn immerhin hat der gute Herr auch ein recht kräftiges und großes Rückgrat, sodass man ihn lieber nicht herausfordern sollte.



Persönlichkeit:
Beliebt? Er? Mit Sicherheit nicht. Eigentlich überhaupt nicht. Eigentlich findet man überall diese nagenden Blicke vor. Diese Blicke, die nicht viel von diesem doch jungen Schwarzhaarigen halten, der durch das Hauptquartier läuft oder aber sich in der Gesellschaft befindet. Mit Sicherheit könnte es an seinem Auftreten liegen. Mit Sicherheit noch mehr an seinen Ansichten, die seinen Charakter prägen. Ihn ausmachen. Im Gegensatz zu vielen glaubt John nämlich nicht daran, dass es richtig ist, die besten der besten nicht an die Front zu schicken. Dass es gut ist, ihnen den Kampf gegen Menschen beizubringen. Dass man hinter der großen, dritten Mauer in Saus und Braus leben kann, während andere hungern. Natürlich, sein eigenes Essen würde er nie aufgeben, doch man möchte ihm zu Gute halten, dass seine Familie Güter besitzt, auf welchen die Bauern gut behandelt werden. Großzügig. Mild. Verfehlungen stehen nicht an der Tagesordnung und es wird regelmäßig ein Gerichtstag abgehalten, sodass man Johns Zeuger jene Moral zuschreiben kann, welche John von ihm erbte. Gewiss, er hat seine Verfehlungen. Mag eitel, arrogant sein. Einfach auf ein sauberes Äußeres und Höflichkeiten bedacht... doch das ist nur der adelige Sohn, der sich viele Feinde gemacht hat. Warum? Es ist schwer zu erklären. Eigentlich ist der 24jährige ein charmanter Mensch, wenn man ihn richtig kennenlernt. Man kann sich gut mit ihm unterhalten und auch auf ihn bauen, wenn man Hilfe benötigt – selbst bei einem rivalisierenden Verhältnis. Er ist manchmal lustig, erst recht schlagfertig, wenn es zu Wortgefechten kommt – hier macht ihm keiner etwas vor. Aber warum dann? Vermutlich hat es sich herumgesprochen, dass seine Einheit und er sich eher unkonventioneller Methoden bedienen. Dass sie – obwohl er von ihnen gesiezt wird – ein familiäres Verhältnis pflegen und er ihnen gegenüber nahezu offen ist, was eine Führungsposition in mancherlei Hinsicht nicht sein sollte. Dass er des Weiteren niemand ist, der leicht vergeben kann. Jemand, der dem berühmt-berüchtigten Lancaster-Zorn alle Ehre macht. Jemand, der einen großen Stolz hat, ein wenig eingebildet ist. Eigentlich.... eigentlich kann man ihn wohl vor allem auch deshalb nicht leiden, weil John für jene Seite einsteht, die unter umständen nicht diejenige ist, auf deren Seite man ihn sehen möchte. Nicht als Sohn seines Vaters und schon gar nicht als Unteroffizier der Militärpolizei. Mutig? Keine Frage. Risikobereit? Ebenfalls. Eine politische Begabung? Aber natürlich. Und ja, ihm fehlt der Respekt nicht. Er benimmt sich höflich, vor allem der Damenwelt gegenüber sehr zuvorkommend. Zwar redet man schlecht über ihn, doch für John selbst ist der eigene Ruf eben der Preis dafür, den man zahlen muss, wenn man versucht die Stränge hinter dem Rücken aller anderen am Reißen zu hindern. Wohlgemerkt, keine leichte Aufgabe.


Vorlieben:
Essen. Essen, Essen, Essen - aber bloß keine Austern! Diejenigen, welche John zu einem Abendmahl einladen, sollten sich darauf gefasst machen, dass ihre Vorräte danach ziemlich zur Neige gegangen sind. Warum? Der Schwarzhaarige isst nicht nur gern, sondern auch viel - und dabei nimmt er, manch eine Frau wird neidisch sein, nicht einmal zu! Letzteres ist wohl einem sehr guten Stoffwechsel zu beschreiben, denn viel Sport treibt der gute Mann außerhalb seines Berufs nicht. Ach ja, ironischerweise kann er nicht kochen - aber welcher Manns eines Alters und Standes kann das schon? Nein, vermutlich würde er verhungern und irgendeinem armen Tropf hinterher kriechen, bekommt er sein Mahl nicht. Finstere Sternchenaugen in der Dunkelheit inklusive. Der werte Herr mag allerdings auch noch anderes - zum einen wohl hübsche Frauen, wobei das eigentlich auf jeden Mann zutrifft. Zwar ist er charmant, aber würde keine Frau leichthin und absichtlich verführen, um mit ihr ein stilles Stelldichein zu haben - obwohl auch das natürlich eine der unzähligen Arten der Verleumdung ist, derer er in gewissen Kreisen immer Opfer wird. Ungewöhnlicher ist dafür die direkte Verbundenheit mit seiner Familie. Nie würde er seinem Vater widersprechen, was auf eine gute Vater-Sohn-Beziehung schließen lässt, aber auch seine Brüder liegen ihm am Herzen. Vor allem mit Edward hatte er sich so zwar des Öfteren im Streit befunden - und letzterer ist wirklich jener, der eigentlich nie vergibt -, doch redete er ihm stets gut zu und kümmerte sich um ihn, wenn er auf Gefahr lief, sogar schon als Jung-spund den Mund zu weit aufzumachen. Aus diesen Gründen kann man wohl guten Gewissens sagen, dass John sich mit seiner Familie sehr gut versteht und sie auch wirklich liebt.


Abneigungen:
Riesen. Es sind bestimmt die Riesen, die er verabscheut. So wie jeder andere! ... nein! Falsch gedacht. John hat keinen absoluten Groll gegen die Riesen, was ihn von dem ein oder anderen bestimmt abgrenzt. Diejenigen, die seine Geschichte kennen, wird das vermutlich erst Recht wundern. Dennoch kann John die Politik am wenigsten leiden. Sie zehrt des Öfteren an ihm, nagt seinen Geduldsfaden, bis er fast reist und lässt ihn einfach nicht entspannen. Kurzum: Sie ermüdet ihn. Er zahlt es ihr mit Abneigung heim. Gut, der junge Mann könnte vermutlich ein sehr guter Staatsmann sein, doch findet er es einfach besser, im Hintergrund ein paar der dünnen Fäden zu ziehen. Etwas, wovon die wenigsten wissen und das ist auch gut so. Abgesehen davon kann er so auch den Austern entgehen. Letztere gelten bei vielen Leuten dieser politischen Verschreibung als Delikatesse, doch dabei sind sie das einzige Essen, dass er aus dem Fenster werfen würde. Vielleicht auch beschimpfen. Abgesehen davon... nun denn. John ist auch nur ein Mensch, also gibt es vieles, dass er nicht mag. Vermutlich würden viele das auch von seinen Widersachern und ihren Gerüchten denken, die täglich gelegt werden, doch John scheint hier wirklich Charakter zu beweisen - obwohl er sich eine bittersüße Rache natürlich niemals entgehen lassen würde. Vor allem nicht gegen das Hause York, doch das ist wieder eine ganz andere Geschichte.



Pferd:

Achilles
"Schafft mir diesen Drecksgaul vom Hals! Der ist vom Teufel persönlich besessen!"

Nun... Was man sofort von Achilles sagen könnte? In ihm wohnt kein Mephisto. Er ist nur einfach frech,  traut keinem Menschen und hat seinen eigenen Willen. Wie John hat auch der tapfere und beeindruckende Rappe so seine Geschichte. Ehemals stammt er aus einer großen Pferdezucht, hatte dort jedoch schon immer seinen eigenen Willen. Zwar behandelten ihn die Pferdeknechte und Stallburschen gut, aber von seinem ersten Besitzer konnte man dies nicht behaupten. Erzwungenermaßen als Fohlen abgekauft, trieb man ihn schließlich fast in den Ruin, bis er irgendwann zusammenbrach. Es war John, der ihm jenen Adligen dann abkaufte und sich um ihn kümmerte. Achilles zeigte sich dankbar und folgte John sogar ins Haus, als er wieder zu Kräften gekommen war - jedenfalls bis er gelernt hatte, dass ein artiger Hengst so etwas nicht tat. Vor allem nicht, wenn er damit das Essen seines Herrn gefährdete. Beide trennt bis heute eine unzertrennliche Freundschaft und Achilles würde vermutlich auch jeden außer den Unteroffizier abwerfen und steigen. Er hört nebenbei auch auf einen Pfiff des letzteren.


Besonderheiten:
Jemand wie John benötigt es vermutlich: Ein ausgeklügeltes Spionagenetzwerk. Selbstverständlich ist es für einen einzelnen Mann unmöglich, sich überall gleichzeitig zu befinden, ohne dabei Hilfe zu bekommen. John mag vielleicht politisch nicht so engagiert sein wie der Rest seiner Familie, doch versteckt er hinter seiner scheinbaren Ignoranz mehrere Seiten von Informationen, welche er gerne von Zeit zur Zeit ausspielt, um diverse strategisch wichtige Kämpfe zu gewinnen. Kämpfe, die nicht mit Fäusten oder von Auge zu Auge gekämpft werden können. Um also an diese Informationen kommen zu können, investiert John nicht etwa in Detektive, sondern in die einfachen Bauern, die Bettler und normalen Bürger - aber auch in Rekruten, die er somit an sich bindet und die ihm nicht in den Rücken fallen (eng genug ist es für ihn nämlich schon oft geworden, sodass es sich lohnt, sich Verbündete für die Zukunft zu sichern). Letztere tragen solche Informationen immer auf ihren Wegen - Brieftaube, versteckter Briefkasten, ein Rempler auf der Schule mit den größten Vergebungsbekundungen und so weiter - zu ihm. Man ist recht erfinderisch. Ingame: Informationesbeschaffungen werden beim entsprechenden Charakter/User angefragt




» Fähigkeitsdaten



Stärken:
Unterschätzung, 3D-Manövriergerät, Kampffähigkeiten/Combat, "Intrigenspanner", Reiten


Schwächen:
Stolz, Zorn, Körperkraft, Ausdauer, falsche Seite, Appetit


Inventar:


Spezialausbildung:
TEXT




» Datenbank



Biographie:


  • Geburt
  • 0 - 5 Jahre: schöne Kindheit, oftmals Streiche, der Onkel ist das große Idol
  • 6 Jahre: Ausflug mit Onkel auf die äußere Mauer; ist vernarrt in ein paar Amseln und verjagt sie, woraufhin er das Gleichgewicht verliert -> Sturz; Onkel fängt ihn, stirbt aber durch einen Riesen, der sich am Boden zwischen zwei Häusern verkrochen hat; sieht es mit an; Verarbeitung durch den späteren Eintritt ins Militär
  • 9 Jahre: Beginn militärische Ausbildung; lernt Ludwig Rosenthal kennen --> Hass-Freundschaft-Rivalität
  • 14 Jahre: Ende der Ausbildung; Top 10; tritt der Militärpolizei bei, um nah bei seiner Familie zu sein
  • 17 Jahre: Verlobung mit der um in Jahr jüngeren Blanche Germont wird bekannt gegeben; lernen sich kennen, so etwas wie Liebe keimt bereits bei der ersten Begnung; Blanche hilft beim Ausrücken des Aufklärungstrupps mit; John als Beistand auch vor Ort; Blanche allerdings leichtsinnig -> Tod; kein Abfall in ein Tief, will den Toten einen Sinn geben und stellt sich noch öfter als sonst auf die in den Augen anderer "falsche" Seite
  • 18 - 24 Jahre: wird unter anderem zum Unteroffizier befördert; nimmt sich stets auf seine Art und Weise den Neulingen an; gerät des Öfteren ins Visier der von der Monarchie tolerierten Seite; schafft es immer aufs Neue davon zu kommen; keine neue Heirat; lebt sein Leben auf seine Art und Weise weiter; seine "Fressgelage" sind legen...där.




Ziele:
TEXT


Multiaccount:


Schreibprobe:
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