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 [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu

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Annie Leonhardt

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BeitragThema: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   Sa Aug 25, 2018 1:07 am

~ Satonaka Amaiko && Ishihara Ryosuke ~

Die letzten fünf Posts:

~ Amaiko

Die Schlacht war geschlagen, und die erschöpften Soldaten kehrten zur Basis zurück. Genauer gesagt, auf Amaikos Zimmer. Sie trat ein, stellte Gläser und Flaschen auf den Nachttisch und ließ sich auf die Matratze plumpsen.
"Große Güte", murmelte sie, "Tee-Zeremonien sollten entspannend sein, und künstlerisch anregend. Warum bin ich so erschöpft." Gleichsam aber lachte sie auch ein wenig. "Immerhin ist es nicht zu peinlich geworden ..."
Ryosuke hätte zum Beispiel noch über seinen Stammbaum ausgequetscht werden können.
Ryo war derweil gleich an der Tür stehen geblieben. Ruhig und gefasst war er, und sein Tonfall ernüchterte die erleichterte Kunoichi ebenfalls.
"Wir haben deinen Plan in die Tat umgesetzt, ohne gross über die Konsequenzen nachzudenken. Was nun ...?"
Sie zog eine Grimasse. "Nun... In einem Job wie unserem entscheiden schnell gefasste Pläne manchmal über Leben und Tod. Da wir noch am Leben sind, war es wohl... hach." Nein, darüber zu witzeln brachte nicht wirklich etwas. Das Verlieren des Duells hätte nicht den Tod bedeutet, sondern das Heiraten Benkeis, und so war lediglich Amaiko in "Gefahr" gewesen. Ryo hätte völlig ungeschoren aus der Sache herauskommen können, doch er hatte sich geopfert.
"Vielleicht sollten wir es einfach ruhig und offen angehen, wenn wir wieder zurück in Konoha sind. Und schauen, wie hart Benkei die Geschehnisse breit tritt. Ich halte ihn nicht für eine Tratschtante, vielleicht bleibt dein Sieg über mich sogar relativ unbemerkt. Sodass wir nicht ständig damit konfrontiert werden..." Das klang auch nicht schön. Sie biss sich auf die Unterlippe, sah gequält zu Ryo hin. Klopfte schließlich auf das Bett neben ihr.
"Bitte steh nicht da, als würdest du sofort fliehen wollen. Oder als hättest du plötzlich Angst vor mir oder so." Ihre Augen wurden etwas größer. "Ich hoffe doch, das ist es nicht? Keine Panik, ich ziehe sicherlich keine... irgendwelche... Regeln oder so, die dich zu irgendwas zwingen. Oder so." Ihre Hände fuhrwerkten in hilflosen Gesten umher, dann wiederholte sie das Klopfen in der Hoffnung, dass er sich neben sie setzte.

~ Ryosuke
Ryosuke kam nicht umhin, leicht zu lächeln als Amaiko erklärte, dass Teezeremonien eigentlich niemals so anstrengend sein durften und doch war sie unglaublich erschöpft. Es ging ihm nicht anders. Er hatte sich zwar bereits gedacht, dass es unangenehm werden würde, sich mit Amaikos Mutter zu unterhalten, aber irgendwie hätte er niemals gedacht, dass sie ihn so ausfragen würde ... Als wäre es ein Spiel für sie gewesen. Und am Ende mochte sie ihn. Dieser Umstand irritierte ihn am meisten. Aber es war nicht unbedingt schlecht, immerhin hatte Amaiko recht, es war besser, sie zum Freund als zu Feind zu haben. Und nach dieser Unterhaltung konnte er der Satonaka nur zustimmen.
Doch kurz darauf sprach er an, was keiner von ihnen wirklich bisher bedacht hatte. Die Tatsache, wie es nun weitergehen würde. Aufmerksamk beobachtete er sie, wie sie darauf reagierte. Wenn es nach ihm ginge würde er sich gerne richtig auf sie einlassen, das ganze Theather zur Wirklichkeit machen, doch wusste er, wie sie wirklich fühlte. Und er wusste auch, dass sie ihn durchaus mochte, eben nur nicht so, wie er es gerne hätte.
Amaiko antwortete natürlich im ersten Moment nicht mit vollem Ernst. Ein kleiner Witz kam ihr über die Lippen und auch wenn sie womöglich dachte, dass er das für unangebracht hielt, waren es doch genau diese Kleinigkeiten, wofür er sie liebte. Natürlich würde er selbst niemals in solch einer Situation so reagieren, aber das bedeutete nicht, dass sie es nicht durfte ... Oder nicht sollte. Sie übertrieb es immerhin auch nicht und schien gleich darauf zu bemerken, dass die Sache im Grunde überhaupt kein Witz war.
Nachdenklich sah er zu ihr, während sie erklärte, dass sie es locker angehen sollten, sobald sie wieder in Konoha waren. Ja, bisher wusste nur ihre Mutter und Benkei, was wirklich passiert war. Doch was geschah, wenn sie nicht heirateten und es doch bemerkt wurde? Wäre das nicht wieder ein Grund für Benkei, sie als Freiwild zu betrachten?
Als Amaiko ihn dann direkt ansprach und ihn aufforderte, sich neben sie zu setzten, blinzelte er kurz und wiederholte in Gedanken ihre zuvor ausgesprochenen Worte, die er zwar irgendwie gehört, aber nicht wirklich wahr genommen hatte.
Angst? Nein, Angst vor ihr hatte er mit Sicherheit nicht. Er lächelte leicht, doch irgendwie wollte es nicht richtig seine Augen erreichen. Dann überbrückte er die paar wenigen Schritte bis zur ihr und setzte sich direkt neben sie auf das Bett. Einen Moment sah er sie von der Seite einfach nur schweigend an.
"Grundsätzlich habe ich keine Angst vor dir.", sagte er dann immer noch mit einem Lächeln auf den Lippen. Unwillkürlich hob er eine Hand und wollte ihr eine Strähne aus dem Gesicht streichen, hielt jedoch mitten in der Bewegung inne und liess dann nach kurzem Zögern die Hand wieder sinken. Dann seufzte er leise.
"Wir sollten den Wein aufmachen.", entschied er dann, "Immerhin sind wir nicht im Dienst. Nach dieser äusserlst seltsamen Teezeremonie und dem bitteren Gebräu brauch ich dringend was Richtiges.", erklärte er dann, griff nach der Weinflasche und öffnete sie. Er schenkte ihnen beiden ein und stellte die Flasche dann auf ein kleines Tischchen ganz in seiner Nähe, wohl das Nachttischchen.
Dann hob er das Glas. "Auf unseren wirklich glorreichen Plan wie wir es geschafft haben, den stärksten Konohas zu übertölpeln.", er hob das Glas zu einem Prost. Dann trank er einen kräftigen Schluck des Weines, leerte das Glas mit einem Schluck gleich zur Hälfte. Viel besser als Tee!
"Du hast recht. Wir sollten einfach zurückkehren und schauen, wie die Lage aussieht.", pflichtete er ihr dann zu und nahm somit den Faden vom vorherigen Thema wieder auf, "ich frage mich nur ... Was, wenn Benkei davon Wind bekommt, dass wir gar nicht geheiratet haben? Das würde dich früher oder später wieder zu seinem Ziel machen. Denke ich zumindest, oder?", er zuckte leicht mit den Schultern, "oder aber er verliert vielleicht das Interesse nach einiger Zeit an dir.", einen Moment dachte er über seine eigenen Worte nach, legte die Stirn in Falten und schüttelte dann entschieden den Kopf, "Nein ... Irgendwie lgaube ich das nicht."

~ Amaiko

Grundsätzlich hatte er also keine Angst vor ihr. Amaiko amüsierte diese trockene Feststellung, und gleichzeitig war sie zu ignorant, um die Handbewegung zu deuten, die auf halbem Wege zu ihrem Gesicht inne hielt und wieder absackte.
"Auf unseren wirklich glorreichen Plan wie wir es geschafft haben, den stärksten Konohas zu übertölpeln."
Sie ließ sich ein Glas einschenken, erwiderte den Prost und trank ebenfalls. "Auf uns, die wir ihn streckenweise zumindest zum Schwitzen gebracht haben. Sofern es nicht Sprühwasser war, was ich auf seinem Gesicht gesehen habe."
Sprüchlein zu klopfen und Situationen hell und freundlich aussehen zu lassen, das war Amaikos Job. Ryosuke dagegen musste die Welt von einer ernsteren Warte sehen. Seine Aufgabe war die Analyse. Und er nahm diese Aufgabe auch sogleich an, selbst mit einem Glas Wein in der Hand. Der übrigens in der Tat bekömmlicher sein mochte als der Tee von Muttern.
Benkei war Kern der Theorie. Was würde er tun, wenn die beiden einfach nichts täten? Wenn sie einfach nach Konoha zurückkehrten und alles beim Alten ließen? Kurz vermutete Ryo, er würde vielleicht das Interesse verlieren, doch er glaubte selbst nicht daran. Sagte es nur der Vollständigkeit halber.
"Ich glaube auch nicht, nein." Sie schwenkte das Glas ein wenig, sah dem roten Schluck darin beim Treiben zu. "Nach einer Atempause wird es wohl wieder losgehen... Hach." Sie richtete den Blick auf ihn, lächelte aufmunternd. "Immerhin. Du hast mir diese Atempause verschafft. Vielleicht genug, um eine neue Technik zu entwickeln, die ihn beim nächsten Duell wegbläst. Danke dafür."
Sie lehnte sich gegen Ryosukes Schulter. Und fuhr mit weicherer Stimme fort:
"Muss dir was beichten. Habe mich heute verknallt... ziemlich unglücklich sogar. In ein ganz bildhübsches Mädchen. Kann ich wirklich nichts für, ist einfach so passiert." Sie hatte keine Ahnung, wie sie diese Sache gut rüberbringen sollte... also tat sie es einfach mit Flucht nach vorn. Und irgendwie fand sie es sogar ganz lustig. "Sie hat sich so selbstlos für mich eingesetzt... da ging was bei mir in Flammen auf. Einfach so, zack."

~ Ryosuke

Das machst du wunderbar, Ryosuke, hallte eine Stimme in seinem Inneren und er horchte auf. Wer war das? Wer hatte das gesagt?
Wer wohl. Du selbst. Dein Gewissen. Oder zumindest der Teil, der noch nicht von deiner ignoranten und rationalen Art vertrieben wurde. Der Teil, der immer noch darauf hofft, endlich das Glück zu finden, das uns eigentlich gegönnt sein sollte.
Ryosuke hielt inne. Er blickte in den Wein, erkannte sein eigenes Spiegelbild in der rötlichen Flüssigkeit. Die Oberfläche schlug leichte Wellen, was sein Ebenbild verzerrte. Er blickte sich selbst in die Augen. Es war, als würde er eine fremde Person anblicken. Die Person, die in seinem Inneren mit ihm sprach. Was hatte diese Stimme zu bedeuten? Was wollte sie ihr damit sagen? Er wusste es nicht, konnte es sich auch nicht herleiten. Und doch spürte er, dass sie irgendwie recht hatte. Doch mit was?
Erst als Amaiko sich an seine Schulter lehnte und sich bei ihm für die kurze Atempause von Benkei bedankte, wurde er wieder wach gerüttelt. Er trank hastig die letzte Hälfte seines Weins aus, spülte es regelrecht runter und schenkte sich sogleich nach.
Der heutige Tag war scheisse gelaufen, dessen wurde er sich immer mehr bewusst. Er hatte instinktiv gehandelt, hatte nicht gross nachgedacht, was eigentlich so gar nicht zu ihm passen wollte. Das hatte er Amaiko zu verdanken. Wenn sie in seiner Nähe war, passierte ihm das öfters. Er wollte es eigentlich nicht, versuchte irgendwie dagegen anzukommen, aber es wollte ihm einfach nicht gelingen. Er wusste natürlich auch wieso. Schon lange, aber er war immer der festen Überzeugung gewesen, dass das kein Unterschied machen würde. Er konnte seine Arbeit und seine Gefühle voneinander trennen.
Tja, du hast dich eben geirrt.
Da war sie erneut, diese Stimme in seinem Inneren. Die ihn regelrecht verhöhnte. Er nahm noch einen Schluck Wein, versuchte die Stimme damit runter zu spülen.
Der Wein wird es nicht besser machen.
Ryosuke sah sein Spiegelbild. Lächelte es etwa? Er kniff seine Augen leicht zusammen und trank noch einen Schluck.
Amaiko hat kein Interesse an dir, lass sie endlich fallen. Du machst dich inzwischen schon ziemlich lächerlich, merkst du das nicht?
Ein weiterer Schluck fand seinen Weg in seinen Rachen und ehe er sich versah, hatte er das Glas Wein bereits wieder geleert. Er schenkte sich abermals nach. Das war eindeutig noch nicht genug gewesen, um diese verdammte Stimme zum schweigen zu bringen.
Würde mich nicht wundern, wenn sie dich ziemlich bedauerlich findet, deine geliebte Amaiko.
Gerade setzte er sich erneut das Glas an die Lippen und wollte seiner inneren Stimme antworten, da sprach Amaiko weiter.
"Muss dir was beichten.", begann sie und Ryosuke erstarrte. Beichten, das klang nie gut. Doch ohne Rücksicht fuhr sie weiter. Er sah von der Seite auf sie herunter, sah, wie sie an seine Schulter angelehnt war und weiter sprach.
"Habe mich heute verknallt... ziemlich unglücklich sogar."
Moment, halt! Das ging Ryosuke zu schnell. Sie hatte sich verknallt? In wen? Vielleicht ...? Doch mit ihrem nächsten Satz zerschmetterte sie seine Hoffnungen sofort wieder. "In ein ganz bildhübsches Mädchen."
Natürlich, was hatte er auch anderes erwartet? Er wusste, dass sie sich nicht ihn verlieben würde, weil er keine Frau war. Weil Amaiko auf das andere Geschlecht stand. Seine innere Stimme hatte womöglich recht, er machte sich tatsächlich lächerlich. Da fand er endlich eine Frau, die ihm gefiel und die ihm den Kopf verdrehte und dann war er dazu verdammt, auf ewig nur ein wirklich guter Freund von ihr zu sein und er konnte es ihr noch nicht einmal übel nehmen. Das war lächerlich und traurig.
Genau. Gut siehst du es endlich ein, meldete sich die Stimme abermals in seinem Inneren und er trank einen weiteren Schluck. Wollte dieses verdammte Gespräch in seinem Inneren nicht mehr führen.
"Selbstlos?", wiederholte er dann und er bemühte sich, seine Stimme nicht tonlos und hohl klingen zu lassen, "Kenne ich sie? Ich freue mich natürlich für dich, dass du Jemanden gefunden hast ...", er stutzte. Versuchte sich zu erinnern, wer sich so selbstlos für sie heute eingesetzt hatte. Ihm wollte aber keine Frau in den Sinn kommen. Der Alkohol trug dazu bei, dass er den Sprung nicht schaffte und den Hinweis Amaikos noch nicht einmal mit einem Wink des Zaunpfahls verstand. Er wandte ihr sein Gesicht zu, blickte sie irrtiert an.
"Da war noch wer der sich heute gegen Benkei gestellt hat für dich?", fragte er dann verwirrt, "Oder meinst du, du hast dich heute in ein Mädchen verknallt, das sich irgendwann davor Mal für dich eingesetzt hat ...?", er verstand es nicht. Verstand seine eigenen Gedanken noch nicht einmal mehr richtig, dabei war er eigentlich trinkfest. Nein, betrunken war er mit Sicherheit noch nicht ... Dennoch machten Amaikos Worte in seinen Ohren absolut keinen Sinn.
"Wer ist den nun dieses Mädchen?"

~ Amaiko

In welcher Zwickmühle Ryosuke steckte, das wußte Amaiko ja inzwischen. Wie sehr ihn diese Situation mit Selbstzweifeln und Einbildungen plagte und quälte, das wußte sie allerdings nicht.
"Da war noch wer der sich heute gegen Benkei gestellt hat für dich?"
Schwer von Begriff heute. Sie kniff die Augen ein wenig zusammen, hob den Kopf und blickte ihm ins Gesicht. Natürlich hatte sie sich dabei nicht wieder zurückgelehnt, und so waren ihre Nasenspitzen nur einigige Zentimeter weit auseinander.
"Oder meinst du, du hast dich heute in ein Mädchen verknallt, das sich irgendwann davor Mal für dich eingesetzt hat ...?"
"Nein, ich meine schon heute", versetzte sie und verbarg mit Mühe ein Lächeln. Stattdessen setzte sie eine ernste Miene auf, todernst. "Kann mich aber beim besten Willen nicht erinnern, dass sich irgendjemand anders als dieses Mädchen für mich eingesetzt hat, heute. Meine ehemaligen Dorfgenossinnen waren ja alle eher... mit was anderem beschäftigt. Mit dem Retten ihrer eigenen Haut. Was ich ihnen nicht so recht übel nehmen kann, ja... aber naja." Sie streifte eine Haarsträhne aus ihrer Stirn und klemmte sie hinter dem Ohr fest.
"Wer ist den nun dieses Mädchen?"
"Denkst du wohl scharf nach und kommst selbst drauf?"
Die Hand, die gerade noch mit ihren Haaren beschäftigt gewesen war, senkte sich abwärts - auf sein Knie. Rutschte dann ab auf die Innenseite seines Schenkels.
"Tut mir schrecklich leid." Sie musste nun doch ein wenig lachen. "Es macht die Sache wohl nicht leichter."
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Reiner Braun



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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   Sa Aug 25, 2018 8:38 am

"Denkst du wohl scharf nach und kommst selbst drauf?", sprach sie.
Er kam nicht selbst drauf. Und die Tatsache, dass sich plötzlich ihre Hand auf seinem Knie befand und kurz darauf runterutschte, verwirrten ihn nur umso mehr. Warum tat sie es? Hatte sie nach irgendetwas greifen wollen und hatte daneben gegriffen? Vielleicht wollte sie mehr Wein?
Er war doch eigentlich so trinkfest, wieso um alles in der Welt verflüchtigte sich seine Konzentration nun so schnell und liess ihn ihm Stich?
Sie sah ihm direkt in die Augen und er erwiderte den Blick. Ihre beider Nasenspitze waren nicht weit voneinander entfernt. Dieser Tatsache wurde er sich erst nach mehrmaligen überlegen bewusst und als er sich dessen bewusst wurde, weiteten sich seine Augen. Sein Blick rutschte von ihren Augen hinunter zu ihren Lippen und für einen Moment verspürte er den heftigen Impuls, sich einfach vorzubeugen und sie zu küssen. Es wäre so einfach. Ihre schönen Lippen waren so nah, so verführerisch nah ...
Ryosuke schluckte einmal hart.
Noch war er nicht so betrunken, dass er sich nicht mehr kontrollieren könnte und auch wenn Amaikos Geste von eben es ihm nicht erleichterte, so hielt er sich zurück. Unterdrückte den Impuls, kämpfte ihn nieder.
Feigling!, schimpfte die Stimme in seinem Innern und er verfluchte sie dafür. Er hasste sie. Woher kam sie bloss? Noch nie hatte er sie zuvor gehört, wieso war sie nun plötzlich da? Lag es am Tee? Hatte dieses grässliche Gebräu etwas damit zutun?
"I-ich ...", begann Ryosuke stotternd und war überrascht, wie seltsam unsicher seine Stimme in diesem Moment klang. Sein Hals fühlte sich unendlich trocken an, irgendwie half es nichts, egal wie viel Wein er trank.
Vielleicht sollte er noch mehr trinken ...?
"... Verstehe nicht.", führte er seinen Satz weiter, "Wie heisst sie den nun? Kenne ich sie? Dieses Mädchen?"
Und wieso erzählte sie es ihm überhaupt? Natürlich, weil er ein guter Freund für sie war und unter Freunden erzählte man sich sowas eben nun Mal. Aber eigentlich wollte er gar nichts davon wissen. Natürlich, eigentlich freute er sich für, es war schön, wenn man jemanden fand, für den man etwas empfand, aber er wollte es nicht hören, immerhin ging es ihm nicht anders. Dummerweise wurden diese Gefühle nicht erwidert.
Du bist ganz schön dumm, schon wieder diese Stimme. Ryosuke hätte schreien können. Doch stattdessen zuckten bloss seine Augen.
Er griff mit seiner Hand nach Amaikos, die eben noch sein Bein berührt hatte und hielt sie fest. Eigentlich hatte er ihre Hand einfach nur von seinem Bein entfernen wollen ... Es löste in ihm Gefühle aus, die im Moment einfach nur unpassend und hinderlich waren, doch nun, da er ihre zarte Hand in der seinen hielt, wollte er sie nicht wieder los lassen. Er hielt sie einfach weiterhin fest, ohne gross darüber nachzudenken.
Und dann kam ihm etwas in den Sinn. So plötzlich, dass es ihn erschreckte.
"Warte.", begann er dann, "Heisst das, du möchtest nicht zurück nach ... Konoha kehren?", der Gedanke machte ihm Angst. Aber er war nicht fehl am Platz. Was, wenn sie nun hier bleiben wollte? Immerhin scheint sie sich in Jemanden hier verliebt zu haben.
Hätte er bloss nicht gefragt, schoss es ihm durch den Kopf. Auch diese Antwort wollte er eigentlich gar nicht wissen, denn er hatte Angst davor, dass sie es bestätigen würde.
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Annie Leonhardt

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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   Sa Aug 25, 2018 8:22 pm

Ob er sie kannte. Ryosuke fragte wirklich, ob er das Mädchen kannte, auf das sie gerade anspielte. Amaiko hob leicht eine Augenbraue, halb in Überraschung und halb in Belustigung. Sie war sich sicher gewesen, genug Brotkrumen für eine ordentliche Hinweis-Spur fallen gelassen zu haben.
Sie registrierte, dass er ihre Hand wegschob, ehe sie gefährliches Terrain berühren konnte. Korrigiere, er schiebt sie nicht weg. Nein, er hielt sie stattdessen fest. Auch gut, dort konnte ihre Hand gern bleiben, wenn es nach ihr ging. Und kurz flackerte für Amaiko Hoffnung auf, als Ryo ein "Warte" von sich gab und alarmiert dreinschaute. Hatte ers begriffen? Hatte ers jetzt begriffen?
Nein, hatte er nicht. Er fürchtete, sie wolle nicht nach Konoha zurückkehren!
Amaiko hatte sich unwillkürlich angespannt. Nun fiel diese Spannung wieder von ihr ab, und sie fing an, zu lachen. So heftig, dass es sie schüttelte.
"Ach, Mann!", rief sie aus, kriegte sich nach einem Moment wieder ein und gab Ryo mit der freien Hand einen leichten Schlag auf die Brust. "Warum habe ich so einen Kameraden, der sonst so helle ist und gleichzeitig so schwer von Begriff?" Sie betrachtete forschend sein Gesicht. Überlegte, ob sie den Böller einfach platzen lassen sollte. Und entschied sich dagegen. Sie wollte, dass er darauf kam, von selbst. Und wenn sie das so wollte, würde sie das auch so bekommen. Ganz sicher!
"Gerade weil du helle bist, verrate ich dir nichts weiter", erklärte sie daher, "Nur so viel: Nein, ich werde nicht von Konoha fortgehen. Es seie denn, du willst dir hier eine Wohnung suchen."
Kaum verließen diese Worte ihren Mund, ging ihr ein Zu viel Hinweis! durch den Kopf. Doch das war egal. Er sollte endlich drauf kommen! Sie wurde sonst noch ungeduldig.
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Reiner Braun



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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   So Aug 26, 2018 9:36 pm

Als sie lauthals anfing zu lachen, starrte Ryosuke sie etwas perplex an. Was hatte er gesagt, dass sie so lustig war? Verwirrt zog er die Augenbrauen zusammen und versuchte schlau aus Amaiko zu werden. Manchmal war sie für ihn undurchschaubar. Ein Quell voller Dinge, die völlig unberechenbar waren, aber mochte er sie nicht genau dafür? Für ihre liebevolle, verspielte und manchmal etwas verpeilte Art und Weise? Sie war in der Beziehung so ganz anders als er selbst. Ryosuke lächelte leicht bei dem Gedanken, würde sie doch bloss nicht auf Frauen stehen!
Tatsächlich kam er noch nicht einmal auf den Gedanken, dass diesen Umständ hätte ändern können, einfach weil er dieses Jutsu hasste und den Körper, den er dann hatte. Er war ein Mann, sich körperlich dann in eine Frau zu hüllen war einfach nur falsch und unnatürlich.
Und gerade als Ryosuke diesen Gedanken gefasst hatte, sprach Amaiko etwas aus. Etwas, das ihn für einen kurzen Moment erstarren liess. Er sah sie an, die Augen weit geöffnet, ungläubig.
Konnte es sein? Aber das würde doch gegen ihre eigenen Worte verstossen.
Sie war ihm so nahe. Ryosuke schluckte, er seine Kehle fühlte sich trocken an, eine plötzliche Wärme packte seinen Körper, machte ihn nervös. Er hielt noch immer ihre Hand fest, drückte sie nun etwas stärker.
"Dieses Mädchen von dem du gesprochen hast ...", begann er dann und schluckte abermals, "hat sie ... Auch blaues Haar. Wie ich?", er sah ihr bei diesen Worten tief in die Augen.
Konnte es wirklich sein ...? Unmöglich. Dieser Gedanke brachte ihn innerlich auf. Machte ihn zeitgleich wütend und glücklich. Wenn es wirklich so war, wie er dachte, dann war sie in ihn verliebt. Nein, nicht in ihn, sondern in das Mädchen, in das er sich mithilfe des Jutsus verwandeln konnte ...
Eine andere Option wäre natürlich, dass sie sich in seine Schwester verliebt hatte, immerhin sah er fast gleich aus, wenn er das Jutsu benutzte, doch da Rena nie hier war, war das zumindest auszuschliessen.
Oder?
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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   So Aug 26, 2018 10:19 pm

Amaiko kam sich ein wenig grausam vor. Wie ein Kind, das einen Käfer mit einem Ästchen in eine Richtung schubste, in die der Käfer nicht von selbst krabbeln wollte. Denn was war dies hier sonst? Ryosuke war nicht dumm. Er stemmte sich schlicht mit aller Gedankenkraft gegen die Richtung, in die sie ihn schubste. Vielleicht auch unbewusst?
Ob sie, die Betreffende, auch blaue Haare hatte. Amaiko verzog bei dieser Frage das Gesicht. Sie gab ein schweres Schnaufen von sich, drückte seine Hand etwas fester und wich seinem Blick gleichzeitig aus.
"Ja, hat sie. Und nein, deine Schwester ist es nicht, sofern dir dies als nächstes durch den Kopf geht", versetzte sie. Fast schon ärgerlich klang sie, allerdings ärgerlich auf sich. Weicher fügte sie hinzu: "Ich habe ja gesagt, dass es mir schrecklich leid tut. Und dass es die Sache nicht wirklich leichter machen wird."
Mit der freien Hand suchte sie nach dem Weinglas, das sie irgendwo abgestellt hatte. Sie konnte sich jedoch nicht daran erinnern, wo! Hölle, verfluchte.
"Ich meine, schau ... Du bist du ... Und das ist ... das Problem und die Lösung zugleich, schätze ich?" Unsicherheit klang stark durch, sehr stark. Nun schaute sie ihn doch wieder an, verschämt, als hätte sie etwas sehr Dummes angestellt. "Es ist ... eine Frage der Perspektive vielleicht?"
Und so wie ihre Stimme zusehends an Standfestigkeit verlor, wurde auch ihre Hand zittriger. Die Hand, die von Ryo ergriffen worden war und die sie gerade eben noch gedrückt hatte, ließ nun wieder los und machte schwache Versuche, sich seinen Fingern zu entwinden. Nervösität, dass sie gerade etwas sehr, sehr Blödes angesprochen hatte, was besser in einer Kiste verschlossen geblieben wäre. Weggeschlossen zum Verstauben!
"Ich hätte besser nichts sagen sollen", murmelte sie fahrig, "Himmel, ich habe nichtmals eine von diesen Wahrheitsfrüchten gegessen oder was auch immer wir auf diesem Luftschiff hatten damals ... Keine Ausrede für plötzliche, unverblümte Ehrlichkeit ..."
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Reiner Braun



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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   Mo Sep 03, 2018 8:38 am

Ryosuke war nicht dumm, er war nicht auf den Kopf gefallen. Noch bevor Amaiko das mit seiner Schwester erwähnt hatte, hatte er diese Möglichkeit ausgeschlossen, immerhin war sie nicht hier und war es auch noch nie gewesen. Gut, er konnte es nicht mit Sicherheit sagen, immerhin hatte er sie viele Jahre lang nicht gesehen. Zu viele! Aber dennoch war er sich ziemlich sicher gewesen, dass Amaiko nicht seine Schwester meinte, das hätte sie unverblümter gesagt, direkter. Amaiko war nicht die Art Mensch, der gross um den heissen Brei sprach, ausser es war etwas sehr heikles. Wohl so wie jetzt.
Je weiter und je mehr Amaiko sprach, desto mehr spannte sich sein gesamter Körper an. Er spürte, wie die Lilahaarige versuchte, seine Hand sanft aus seiner zu winden. Und er liess es zu. Er würde sie zu nichts zwingen, vor allem nicht jetzt, nach dem er die Wahrheit wusste.
Er hatte verstanden, was Amaiko ihm versucht hatte, zu erkälren, er wollte es nur nicht wahrhaben. Nein, er verstand es nicht. Er verstand es nicht. Er wollte es nicht verstehen, wollte nichts davon wissen. Immerhin hatte Amiko ihm gerade indirekt gesagt, dass er die Person liebte, die er nicht wahr. Die nur ein verzerrtes und verfälschtes Ebenbild von ihm war, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.
Er schluckte hart, wusste nicht, was er nun tun sollte. Sein Griff um das Weinglas wurde stärker, er griff nach der Weinflasche, einen Moment dachte er darüber nach, einfach aus der Flasche zu trinken, doch er liess es bleiben. Stattdessen schüttete er sich den Rest der Flasche in sein Glas, füllte es bis zum Rand und leerte es dann gleich in zwei Zügen.
Dann stand er auf, räusperte sich leise und sah zu Amaiko, bemüht darum, sich seine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen. Und die Wut darüber, dass die Lilahaarige zwar etwas für ihn empfand, aber zur gleichen Zeit eben auch nicht.
Das war so falsch ...!
"Wir sollten sobald wie möglich von hier abreisen, gleich morgen früh.", erklärte er dann, seine Stimme hörte sich seltsam kratzig an, "solange wir hier in dem Dorf sind, bist du besonders stark gefährdet. Ich weiss, dass diese Regel auch ausserhalb nicht aufgehoben wird, aber hier, in dem Dorf weiss man, dass ihr Freiwild sein. In Konoha selbst wirst du wieder deine Ruhe haben. Zumindest solange Benkei die Füsse still hält."
Wie es dann weitergeht, wusste Ryosuke allerdings noch nicht und irgendwie wollte ihm auch keine Idee einfallen. Das wahr zu machen, was sie angedeutet hatte, erschien ihm falsch.
Vielleicht sollte er darüber nachdenken, dem Schicksal einfach seinen Lauf zu lassen? Vielleicht war es an der Zeit, dass er seine Füsse still hielt, immerhin war es nicht seine Aufgabe, Amaiko vor allem Übel zu beschützen, oder? Sie war zwar eine gute Freundin, aber nicht mehr ... Wieso bemühte er sich nur so sehr um sie? Wo er doch wusste, dass es nie etwas bringen wird ...?
Er seufzte innerlich leise, schloss für einen Moment die Augen und legte seine flache Hand auf die Stirn. Er fühlte sich im Moment nicht in dem Zustand, um über derlei Dinge nachdenken zu wollen. Im Moment hätte er am liebsten ein bequemes Bett und einfach nur seine Ruhe.
Einen Moment verharrte er so, bevor er langsam wieder zu der Lilahaarigen starrte, wortlos musterte er sie. Wieso musste das Schicksal ihm aber auch andauernd irgendwelche Streiche spielen. Er war es so leid ...
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BeitragThema: Re: [Amaiko & Ryosuke] Deja-vu   Do Sep 06, 2018 4:25 am

Dass sie ihre Hand wirklich frei bekam, ließ Amaiko sich noch schlechter fühlen. Hätte sie besser die Klappe gehalten. Dann würde Ryo nun doch sicher nicht auf Distanz gehen, ganz wörtlich. Er stand vom Bett auf und gab sich hart. Das war nicht viel anders als auf dem Luftschiff.
Amaiko wünschte sich, es wäre genau wie damals. Dann würde nun ein Feind anfangen, das Haus zu bombardieren oder etwas in dieser Art. Hauptsache, es flog was in die Luft und würde sie alle in Alarmzustand versetzen. In Gefahr wußten sie immerhin beide ganz genau, wie sie sich verhalten mussten. Genau das wußten sie nämlich genau jetzt nicht.
"Wir sollten sobald wie möglich von hier abreisen, gleich morgen früh."
Sie schwieg einen Moment lang, gab dann einen Stoßseufzer von sich. "Ja, ist in Ordnung", stimmte sie ihm dann zu.
Und wieder Schweigen.
Irgendeiner sollte noch etwas sagen. Dringend. Das war es, was Amaiko nun durch den Kopf ging. Doch ihr fiel nichts ein, ihr Kopf war leer, von dummem Zeug abgesehen. Wobei, das konnte sie aus rauslassen.
Sie seufzte nochmal. Diesmal mit dem leichten Anklang eines Lachens.
"Damit sind wir wohl quitt", stellte sie trocken fest. "Wir haben beide ins gleiche Fettnäpfchen getreten. Erst du, dann ich. Quitt. Und morgen machen wir einfach weiter wie beim letzten Mal auch, ja?" Sie spielte die Fröhlichkeit zum größten Teil, aber immerhin spielte sie sie gut. Sie tat, als seie nichts gewesen. Wie Ryo auch. Er wurde dabei kalt und professionell. Sie wurde dabei überzogen gutgelaunt.
"Ich wecke dich, sobald das Frühstück fertig ist", erklärte sie und streckte sich auf ihrem Bett aus, als wolle sie jeden Moment einpennen, "Gute Nacht."
Denn sofern Amaiko schätzte, war die Schlacht heute abend verloren. Morgen würde wieder ein neuer Tag sein. Dann wäre der Ausrutscher von gerade eben nur noch genau das, ein Ausrutscher, und keine Katastrophenmeldung wie jetzt.
Vielleicht sollten sie auf dem Weg nach Konoha durch ein möglichst banditenverseuchtes Gebiet ziehen.
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